Lächeln statt Masken | Frieden statt Ausgrenzung | Freiheit statt Appartheid
 

Wege zur Normalität

Sämtliche Covid-Einschränkungen sind sofort bedingungslos aufzuheben. Jeder weitere Tag der Einschränkungen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Ebenfalls erachten wir, dass die seit Herbst 2020 in die aktuellen öffentlich rechtlichen Propaganda-Medien gesprochenen öffentlichen Gelder als mutwillige Veruntreuung öffentlicher Gelder betrachtet werden müssen. Es darf nicht sein, dass unsere Regierung unsere Steuergelder einsetzt, um uns zu deformieren und zu unterdrücken. Der Staat ist der Diener des Souveräns und nicht umgekehrt!

Was wäre der worst-case?

Alle Massnahmen sofort beenden

Den worst-case können wir gar nicht mehr erleben, denn dieser wär gewesen, wenn seit Ausbruch des Virus keine Massnahmen ergriffen worden wären.

Wie schlimm hätte dieser worst-case denn werden können? Damals im März wusste dies noch niemand. Inzwischen gibt es verschiedenen Länder, in welchen aus verschiedenen Gründen entweder keine Massnahmen eingeführt oder diese von der Bevölkerung nicht umgesetzt wurden. Schweden als die prominente Ausnahmen, hat ein intaktes Gesundheitssystem und hat auf die schweren Massnahmen verzichtet. In anderen Ländern leben die Leute ohnehin schon am Existenzminimum und das Gesundheitsystem hat einen tiefen Standard. Dort kann man sich einschränkende Massnahmen gar nicht leisten.
Da in keinem Land bisher mehr als 0.07% der Bevölkerung an oder mit Covid19 gestorben ist, können wir also gutes Gewissens davon ausgehen, dass auch bei uns im worst-case weniger als 0.07% gestorben wären. Denn unsere Spitäler leistungsfähiger und besser ausgestattet als jene von Italien oder Spanien. 0.07% Sterblichkeit liegt in etwa in der Grössenordnung von einer mittleren bis starken Grippewelle.

Todesopfer wie bei einer starken Grippewelle, hätte man also erwarten können, wenn nie irgendwelche Massnahmen eingeführt worden wären. Also kein Lockdown, keine Verantstaltungsverbote, keine Empfehlung die Hände nicht zu geben, keine Abstandsregeln - also so, wie es bisher immer lief bei einer starken Grippewelle. Das wäre das worst-case-Szenario gewesen.

Nun ist aber bereit ein gewisser Teil der Bevölkerung immun, und die Angst vor dem Virus ist gross. Würden jetzt alle Massnahmen sofort abgeschafft, ist davon auszugehen, dass viele Leute aus Besorgnis weiterhin noch mit Maske herumlaufen, Abstand halten, die Hände regelmässig desinfizieren und grossen Menschenansammlungen meiden. Kurz: Die Leute sind sensibilisiert. Das worst-case-Szenario kann also gar nicht mehr eintreffen, auch wenn sogar das worst-case-Szenario lediglich einer starken Grippewelle geglichen hätte.

Hätten wir bis heute noch keine Tests, mit welchen das Virus nachweisbar ist, hätten das Jahr 2020 lediglich als ein starkes Grippejahr in Erinnerung, ohne die Wirtschaft eingeschränkt zu haben. Hier kann man wohl nun sagen: "Ahnungslosigkeit vor dem Virus wäre ein Segen gewesen". Übrigens auch jede Grippe kann langfristige Lungenschäden oder sonstige Langzeitschäden verursachen. Das ist nichts neues und sollte auch kein Grund sein, von nun an bei jeder Grippewelle solche straken Massnahmen einzuführen.

Die Gefählichkeit des Virus wurde Anfang Jahr stark überschätzt. Jetzt weiss man aus Erfahrung aus vielen Ländern, in welchen kaum Schutzmassnahmen umgesetzt oder sie nicht eingehalten wurden, dass die gesundheitlichen Auswirkungen massiv kleiner sind, als man befürchtet hatte. Das ist schön, und es freut uns alle, dass das Schadenspontential des Virus massiv kleiner ist, als ursprünglich befürchtet.

Die negativen Auswirkungen der eingeführten Massnahmen belasten das Wohl der Bevölkerung jedoch massiv mehr, als das Virus in der Lage gewesen wäre. Wir werden längst nicht mehr vom Virus, sondern von den Massnahmen bedroht, welche noch immer aktiv sind und zum Teil sogar noch verschärft werden. Die Regierungen haben unverzüglich die Lage anhand der Belegungszahlen der Spitäler zu beurteilen, und nicht mehr anhand der Fallzahlen, welche so gut wie nichts aussagen.

Die Massnahmen wurden eingeführt, um die Spitäler vor einer massiven Überlastung zu schützen (siehe Pressekonferenz vom Bundesrat am 16.3.2020). Die Spitäler waren nie auch nur ansatzweise ausgelastet während des Höhepunktes. Wir haben ein genügend leistungsfähiges Gesundheitssystem, um die kranken zu behanden, und auch alle anderen kranken (nicht nur Covid19) zu behandeln. Die Einschränkungen sind daher inzwischen unbegründet. Bei keiner bisherigen Grippewelle wurden auch nur ansatzweise ähnliche Einschränkungen verordnet, und sind daher auch jetzt nicht mehr notwendig. Eine starke Grippewelle gab es z.B 2015. (Lind BfS).


Die Maskenpflichten, Abstandsregeln, Einschränkungen für Veranstaltungen, und die Empfehlungen sich nicht die Hände zu geben sollen daher unverzüglich beendet werden.

Da mit dem ganzen Aktionismus der Regierungen in der Wirtschaft wichtige Planungssicherheiten zerstört wurde, muss das Vertrauen zur Regierung wieder aufgebaut werden, um weniger Arbeitsplätze zu verlieren und möglichst bald die für den Steuerzahler teure Kurzarbeit beenden zu können. Hierfür ist ein verbindliches Versprechen von den Regierungen (Staat und Kantone) gegenüber der Bevölkerung und den Wirtschaftspartner notwendig, dass alle Corona-Schutzmassnahmen sofort aufgehoben und keine neuen mehr eingeführt werden, selbst wenn die Fallzahlen wieder steigen. Die Einführung solcher Schutzmassnahmen darf erst wieder erlaubt werden, wenn mehrere Schweizer Spitäler aufgrund einer Epidemie oder Pandemie bereits überlastet sind --> also sobald Patienten auf andere noch nicht ausgelastete Spitäler überführt werden müssen. Die Schweiz ist klein. Überführungen an andere Spitälern sind in der Schweiz kein Problem. Innerhalb 2 Stunden Fahrzeit, sind mehrere Spitäler erreichbar. Solche Umverteilungen sind noch immer viel günstiger und zumutbarer als das ganze Volk einzuschränken.


PUK

Zudem verlangen wir eine umfassende parlamentarische Untersuchungskommision (PUK), welche alle Regierungsentscheide bzgl. der Corona-Krise inkl. das BAG grundlegend untersuchen, um daraus Lehren zu ziehen. Es ist viel schief gelaufen, und daraus sollen und müssen Lehren gezogen werden.
In Anbetracht, dass die Regierung per Notrecht zig Milliarden Franken gesprochen hat, wäre es nicht anderes als unseriös, diese Geschehnisse nicht grundlegend aufzuarbeiten. Nur eine PUK hat die notwendigen Mittel, alle notwendigen Dokumente und Sitzungsprotokolle einzusehen, welche hierfür notwendig sind.
Notrecht wird dann angewendet, wenn die vorhandenen politischen und rechtlichen Mittel nicht mehr reichen, um etwas sehr dringendes und relevantes umzusetzen. Also in absoluten Ausnahmesituationen, in welchen sehr schnell entschieden werden muss, ohne dass der Ablauf einer solche Situation vorgängig geplant worden wäre. Solche hektischen Ausnahmesituationen sind auch bei aller Fachkompetenz extrem anfällig für gravierende Fehlentscheide. Für den Fall, dass in Zukunft wieder einmal eine ähnliche Ausnahmesituation eintritt, wäre es schlicht verantwortungslos, solche Notrechtsentscheide nicht grundlegend durch eine PUK aufzuarbeiten. Man stelle sich vor, es gibt wieder einmal eine sehr ähnliche Situation, und man hat nicht einmal die Ergebnisse des damligen PUK, um aus den damaligen Fehlern zu lernen. Tritt die PUK sofort in Kraft bei der Ausübung des Notrechtes, können zudem erste Zwischenergebnisse herbeigezogen werden, sollte das Notrecht ¨über einen längeren Zeitraum zur Anwendung kommen. Kommt hinzu, dass meist bereits einiges schief gelaufen sein muss, bis es überhaupt zu einer Situation kommt, in welcher Notrecht angewendet werden muss. Bei der Covid19-Krise  wäre eine sofort gestartete PUK äusserst hilfreich gewesen, um im Sommer/Herbst 2020 erste Zwischenberichte herbeiziehen zu können. Bei der Covid19-Krise haben wir viel wertvolle Zeit verloren, in welcher eine PUK noch während der Krise wertvolle Zwischenberichte hätte liefern können, wäre diese bereits Mitte März 2020 gestartet worden.
Daher sollte in Zukunft bei jeder Anwendung von Notrecht automatisch und sofort eine PUK gestartet werden, um keine wertvolle Zeit für evlt. Zwischenergebnisse zu verlieren. Dass die PUK erst einige Tage nach der ersten Anwendung des Notrechtes mit den Untersuchungen starten kann, weil sie zuerst personell aufgebaut werden muss, versteht sich von selbst.

Rücktritt und Erneuerung des Gesamtbundesrates

Der aktuelle Bundesrat ist unseres Erachtens nicht mehr tragbar. Der Bundesrat muss als ganzes Kollegium sofort geschlossen zurücktreten.

Es braucht ausserordentliche Erneuerungswahlen des Bundesrates, mit sieben unverbrauchten neuen Kandidaten unter Einhaltung der Konkordanz, welche alle ihre finanziellen Beziehungen zur Wirtschaft und ausländischen Regierungen offenlegen.

Transparente bei Wahlen

Bei Wahlen (Legislative & Exekutive), eine Positionierung der einzelnen Kandidaten in Bezug auf Covid19, Impfung, Covid-Massnahmen, Verschuldung, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltentrennung.

Ein Kandidat, der sich nicht einmal zu diesen Positionen äussert, ist unserer Erachtens schlicht unwählbar.

Verbot von Impfobligatorium bei öffentlichen und privatwirschaftlichen Gesellschaften

Dass geimpfte Menschen Vorteile erhalten, also ungeimpfte diskriminiert werden, ist inakzeptabel und soll gesetzlich verboten werden.

Evlt. Austritt aus der WHO

Es ist zu überlegen, ob die Schweiz aus der inzwischen nachweislich korrupten WHO aussteigen soll.

Abwarten auf bessere Zeiten?

Die Haltung, die Massnahmen und Masken beizuhalten bis die Pandemie durch ist, hört man sehr oft. Aber wann wäre denn die Pandemie zu Ende, falls sie noch exitieren sollte?

Wer sich nicht infiziert, kann auch nicht immun werden. Also ist die logische Folge, dass man die Massnahmen so lange beibehält, bis eine gute Impfung vorhanden ist. Und dann?

Angenommen, heue wäre ein Impfstoff vorhanden, was würde sich ändern? Eine Impfpflicht einführen? Bitte nicht.

Dann kann sich also jeder freiwillig impfen lassen? Und ab wann würden die Massnahmen zurückgezogen? Wenn über 65% geimpft sind? Und welche 65% werden geimpft, wenn es keine Impfpflicht gibt?

Angenommen es würde eine Impfpflicht eingeführt, wer müsste sich alles impfen lassen? Jene mit Schweizer Nationalität, auch die hier wohnhaften Ausländer? Es kann ja nicht sein, dass die Ausländer von der Impfpflicht befreit werden. Und die Saisoniers, Grenzgänger und jene im Sprachaufenthalt?

Dürften nach der Abschaffung der Massnahmen noch ungeimpfte Leute an einem Konzert teilnehmen, oder Maske einkaufen gehen? Wohl nicht. Also müsste jeder einen Immunitätsausweis mit sich tragen. Ein Kinoticket, Konzertticket, der Einlass zum Krippenspiel der eigenen Kinder wäre nur noch mit einem Immunitätsausweis möglich. Auch die Einreise in die Schweiz dürfte nur noch mit Immunitätsausweis möglich sein. Also alle Grenzen dicht machen, und nur noch durchlassen, wer den Immunitätsausweis hat.

Findet ihr nicht auch, dass solche Dinge jenseits von dem sind, wie wir uns die Zukunft vorstellen?

Also, was ist in 2, 3, 6 Monaten anders als heute? Nichts. Es wird immer wieder Corona-Viren geben, welche den PCR-Test zu einem positiven Ergebenis bringen. Wir leben seit Ewigkeiten mit Corona-Viren. Aber wir testen erst seit ein paar Monaten darauf.




Laut den neuesten immunologischen und serologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) bei insgesamt circa 0.1% und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe).

· In Ländern wie den USA, Großbritannien und auch Schweden (ohne Lockdown) liegt die Gesamtmortalität seit Jahresbeginn im Bereich einer starken Grippesaison; in Ländern wie Deutschland und der Schweiz liegt die Gesamtmortalität im Bereich einer milden Grippesaison.

· Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten “Hotspots” zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.

· Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höchstens moderate Symptome.

· Bis zu 60% aller Personen verfügen bereits über eine gewisse zelluläre Hintergrund­immunität gegen Covid-19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. Erkältungsviren). Die ursprüngliche Annahme, es gebe keine Immunität gegen Covid-19, war nicht zutreffend.

· Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inkl. Italien) bei über 80 Jahren (z.B. in Schweden bei 86 Jahren) und nur circa 4% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.

· In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.

· Bis zu 30% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagten.

· Selbst bei den sogenannten “Covid19-Todesfällen” ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als “Verdachtsfälle” gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.

· Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt. Die angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine Falschmeldung.

· Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem infektions- oder panikbedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung bestehen. Fragwürdige Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen und Kremierungen.

· In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.

· Die oft gezeigten Exponentialkurven mit “Coronafällen” sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht.

· Länder ohne Ausgangssperren, wie z.B. Japan, Südkorea, Weißrussland und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als viele andere Länder erlebt. Schweden wurde von der WHO sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.

· Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.

 

Quelle: https://wirklagenan.org/Wissenschaftliche%20Daten/