Lächeln statt Masken | Frieden statt Ausgrenzung | Freiheit statt Appartheid
 


Lebensfreude & Grundrechte zurück!

Corona-Massnahmen beenden.
Unsere Gesundheit wahren.

 

Joie de vivre & libertés!

Arrêter les mesures Covid-19.
Protégeons notre santé.

 

Lächeln und wieder leben statt Maske. 
Keine Impfpflicht - auch keine indirekte!
Verhältnismässigkeit von Massnahmen! 
Hände schütteln statt desinfizieren 

 Sourire et re-vivre à la place de masques.
  Serrer les mains à la place de les désinfecter.
  Proportionalité des mesure!
  Pas d'obligation de vaccin.

Wir wollen unsere freie souveräne Schweiz zurück.  Dies wird nicht durch uns (back2normal) erfolgen, sondern durch eine Eigendynamik des Volkes, welches das aktuelle offenbar sehr kranke Staatssystem nicht mehr akzeptiert und zurück zur Menschlichkeit will.


Die Aufgabe des Staates (ganz allgemein formuliert) ist, der Bevölkerung (dem Souverän) zu dienen, ihr eine Umgebung schaffen, in welcher die Bevölkerung frei leben & arbeiten und sich sicher bewegen & versammeln und sich organisieren und verwirklichen kann. In welchem Umfang und mit welchen Mitteln dies der Staat für das Volk zu tun hat, schreibt ihm der Souverän vor, welcher dem Staat die entsprechenden finanziellen Mittel erarbeiten und zur Verfügung stellen muss. Dass das Volk nicht arbeitet, um den Diener zu bezahlen, sondern der Diener nur angestellt wird, wenn ihn sich das Volk aus Luxus und Bequemlichkeit leisten will, sollte dem der Regierung wieder bewusst werden. Egal wie die Aufgaben des Staates wörtlich formuliert sind, sie haben immer und nur im Interesse des Sourveräns zu erfolgen. Der Staat muss wieder im Dienst und Interesse des Volkes dienen und dafür sorgen, dass das Volk arbeiten und sich weiterentwickeln kann - nicht umgekehrt. Ebenso die Medienlandschaft. Unser Diener ist "übermütig", arogant und grössenwahnsinnig geworden, während wir als Souverän uns viel zu lange viel zu viel haben gefallen lassen von unseren Dienern.

Hierfür muss ein öffentlicher und breiter Diskurs in der Bevölkerung stattfinden, um auf friedlichem basisdemokratischem Weg unseren Rechtsstaat während den nächsten Jahren so umbauen, dass ein solcher realitätsfremder und menschenfeindlicher Staatsstreich (unterstützt durch die Medien) so gut wie nicht mehr möglich ist in Zukunft. Hierzu braucht es vermutlich auch grundlegende Anpassungen unserer Bundesverfassung, welche die Möglichkeiten bieten, um

  • Regierungsmitglieder bei Machtmissbrauch sofort zu entmachten
  • die Mainstream-Medien zu entmachten bei Propaganda-Ausbrüchen
  • Investigativ-Journalismus und alternative Medien zu schützen
  • zu starken Lobbyismus im Parlament / in der Regierung zu verhindern
  • die Parlamentarier zur Sachpolitik zu zwingen, statt reiner Popularität für die Wiederwahl
  • Willkür in Polizei und Justiz zu verhindern

Denn das schlimmste am Ganzen ist, dass ich sich unser Diener (die Regierung) über die Jahre so viele Rechte Stück für Stück "erschlichen" hat (bzw. wir als Volk waren selbst so naiv, ihm diese Rechte überhaupt gegeben zu haben), dass wir als Souverän unseren Diener jetzt nicht einmal mehr fristlos entlassen können, sondern auf die Wahlen warten müssen, sofern wir nicht per Volksinitative den Rücktritt der Regierung entscheiden. Aber auch das dauert mindestens rund 1 Jahr, bis eine Volksinitiative steht und darüber abgestimmt werden kann, wenn wir nicht bis zu den Wahlen warten wollen und die Regierung nicht von sich aus vorher wieder zu Vernunft und Anstand findt uns dem Volk, dem Souverän gegenüber.
Unser Diener lehnt sich ja schon so obszön weit aus dem Fenster, dass er sogar davon übezeugt ist, die kritischen Stimmen des Souveräns deformieren und unsere die Demonstrationsfreiheit durch pure Staatsgewalt (Polizei) zu unterbinden zu dürfen, was jedoch jenseits von seinen Rechten der Fall ist (gemäss BV).
...und wir als Volk, lassen uns diesen Unfug aus Bequemlichkeit sogar noch bieten, während sich die Polizei für den ganzen Unfug missbrauchen lässt und sich damit uns dem Sourverän gegenüber strafbar macht. Denn auch die Polizei ist nur ein Diener des Souveräns - also uns gegenüber.



Das Wohl der Bevölkerung steht an oberster Stelle.
Was ist das "Wohl der Bevölkerung"? Laut Duden ist das Wohl der "Zustand, in dem sich jemand in seinen persönlichen Verhältnissen wohl fühlt". Auch nach unserer Meinung nach besteht das Wohl aus viel mehr Elementen als der Eindämmung einer einzigen Krankheit (Covid-19) und Lebensverlängerung. Wie wohl fühlen Sie sich derzeit? Wir fühlen uns nicht wohl, sondern unverhältnismässig bevormundet, eingeschränkt, schikaniert. Uns fehlen:

- das gesellschaftliche Miteinander ohne schlechtes Gewissen (aktuell zu viel Ängste/Panik in der Gesellschaft)
- die Lebensfreude & Lebensqualität ausserhalb unserer Wohnungen (die Masken- und Abstandsregeln sind lästig!)
- das Recht im Alter die letzten Jahre in Würde und Freude zu erleben & zu sterben (starke Besuchs- & Ausgangs-Einschränkungen in Heimen)
- die Verhältnismässigkeit: Die Massnahmen verursachen mehr zusätzliches Leid, als Leid verhindert wird. Wir wollen uns wieder wohlfühlen und unter dem Strich Leid reduzieren. Wir wollen wieder leben: uns anlächeln, drücken, die Hände geben und auf die Schultern kopfen und uns frei ohne Masken und permanentes Desinfizieren bewegen.

Wir bedauern, dass "leben" scheinbar zur Zeit auf die Nicht-Erkrankung und das Nicht-Sterben an Corona-Viren reduziert wird. Andere Krankheiten und Todesursachen scheinen kaum mehr eine Rolle zu spiele. Suizide, Hungertote (in fernen Ländern), Tod durch Vereinsamung im Altersheim, zusätzlich Verkehrsunfälle (wegen unzumutbarem ÖV) - alles indirekte Nebenwirkungen der aktuellen Massnahmen - werden ignoriert. "Leben" ist viel mehr als reine Vitalität und über 90% aller Toten haben nichts mit Covid-19 zu tun - sogar in Ländern ohne Schutzmassnahmen.

Auch eine gesunde florierende Volkswirtschaft mit gesunden Unternehmen und tiefen Arbeitslosenzahlen sehen wir ebenfalls als Bestandteil des allgemeinen Wohls: hohe Arbeitslosigkeit und vermehrt unsichere Arbeitsplätze sind aktuell die Folgen der Massnahmen - dies schadet unserem Wohl scheint uns.

Die Schweiz hat ein starkes Gesundheitssystem - damit es dabei bleibt, brauchen wir eine starke wirtschaftliche Leistung des Landes um dies finanzieren zu können.

Es kann und darf nicht sein, dass Massnahmen als Schutzmassnahmen zum Wohl der Bevölkerung benannt werden, unter dem Strich aber mehr oder ähnlich viel Leid und Einschränkungen verursachen - direkt oder indirekt. Genau dies ist unseres Erachtens zurzeit der Fall, auch wenn viele Nebenwirkungen jetzt noch nicht direkt spürbar sind, weil sie ihre Wirkung mit Verzögerung entfalten.

Staat, Kantone, Gemeinden unverhältnismässig zu verschulden, kann ebenfalls nicht im Interesse des Volkes sein, da das Volk diese Schulden wieder mittels Steuern abstottern muss.

Es ist also eine Art verhältnismässige Abwägung von Kosten und Nutzen notwendig, wobei die Kosten nicht zwingend monetär sein müssen. Freiheitseinschränkungen können daher auch als eine Art Kosten betrachtet werden, welche nicht in Franken bezifferbar ist.

Darum fordern wir:

  • Ende der Diskriminierung von Menschen die ein Lächeln statt Maske im Alltag tragen.
  • Freiheit für diejenigen, welche Masken tragen möchten.
  • Lasst und wieder Hände schütteln statt desinfizieren, wenn wir einkaufen oder zum Frisör gehen.
  • Schützen wir uns vor einer Impfpflicht mit unerprobten Substanzen, welche sehr (zu?) schnell entwickelt werden.
  • Eine vollumfängliche sachliche Aufarbeitung des ganzen Skandals
  • Einführung rechtsstaatlicher Instrumente/Mittel, um derart massive Machtmissbräuche durch Regierung und Medien in Zukunft zu verhindern


Lasst uns uns mobilisieren für die Verhältnismässigkeit von Massnahmen!


Le bien-être du peuple est pripritaire.
Qu'est-ce que c'est le "bien-être du peuple"? Selon le petit Larousse, le bien-être est l'"État agréable résultant de la satisfaction des besoins du corps et du calme de l'esprit" ou "Aisance matérielle qui permet une existence agréable." Aussi, selon notre avis, le bien-être se compose de plus d'éléments que la maîtrise et réduction d'une seule maladie (Covid-19) et prolongation de la durée de vie. Comment vous-vous sentez actuellement? Nous ne nous sentons pas bien mais contrôlé, comme sous tutelle, persécutés et restreints. Nous sommes en manque de:

- la vie sociale sans mauvaise conscience (actuelle beaucoup panique et on peur)
- la joie de vivre et qualité de vie en dehors de nos appartements (les contraintes de masques et distances dérangent)
- le droit de passer les dernières années de vie en dignité et joie et de mourrir en paix (des restrictions importants du droit de visite et de sortir pour EMS)
- la proportionalité: les mesures cause plus de mal qu'ils ne préviennent. Nous souhaitons nous sentir bien et réduire le mal absolu. Nous souhaitons de revivre: sourirs, bises, serrer dans ses bras, donner la main et taper sur l'épaule - libre, sans masques ou obligation de désinfecter les mains.

Nous regrettons que "vivre" semble actuellement être limité à ne pas être atteint et ne pas mourrir du virus Covid. Autres causes de décès et maladiees ne semblent guère jouer un rôle. Suicides, famines mortelles pour les travailleurs de l'économie européenne, la solitude, accidents de circulation - des effets secondaires indirectes des mesures actuelles sont ignorés. "VIVRE" est tellement plus que seulement la vigueur et 90% des morts n'ont pas de lien avec Covid-19 - même dans les pays sans mesures.

Puis une économie prospère avec des entreprises saines et faibles taux de chômage font part du bien-être general. L'augmentation des chômeurs et des place de travail de moins en moins stables sont des conséquences des mesures - ceci nuit à notre bien-être.

La Suisse à un bon système de santé - afin de le maintenir, nous avons besoin d'une économie forte dans notre pays afin de la financer.

Il n'est pas acceptable d'annoncer des mesures pour le bien-être du peuple mais implémenter des approches qui causes autant ou plus de mal qu'il ne préviennent. Actuellement nous ne ressentons pas encore ces effets secondaires directement car leurs effets se déplorent ultérieurement.

Etat, cantons et communes qui s'endettent excessivement, peut ne pas être dans l'intérêt du peuple car le peuple devra financer p.ex. à travers des impôts.

Une analyse raisonable des coûts, moyens et effets est nécessaire et les coûts ne doivent pas forcement monétaire. Restreindre des libertés peuvent être des coûts non-chiffrables en francs.

C'est pourquoi nous reclamons:

  • Fin à la distrimination des humains qui portent un sourire à la place d'un masque au quotidien.
  • Liberté pour ceux, qui souhaitent porter des masques.
  • Serrons les mains à la place de les désinfecter quand on fait ses courses ou se rend chez le coiffeur.
  • Protégeons-nous d'une obligations de vaccination avec des substances inéprouvés qui sont développé (trop) rapidement.

Mobilisons-nous pour un proportionalité des mesures!