Lächeln statt Masken | Frieden statt Ausgrenzung | Freiheit statt Appartheid
 

Wie entstand der Holocaust?

Nach der schmerzhaften Niederlage Deutschlands im 1. Weltkrieg stand das Volk vor einem gewaltigen Berg von materiellen und gesellschaftlichen Trümmern. Es herrschte eine gigantische nationale Krise. Zuerst musste der Schock vom Krieg mal etwas verdaut werden.

Wenn schon kaum Arbeitsplätze und Geld vorhanden ist, bzw. sich eine kulturell fremde "Rasse" schneller auf die Beine bringt und sich untereinander erfolgreich organsiert, ist der Hass gegen diese Rasse schnell geschürt. Die Juden waren geschickte Geschäftsläute und hatten sich schnell untereinander organisiert und unterstützt.

Es wurde von den Deutschen eine sozialisitische Arbeiterpartei gegründet, welche sich sozialistisch füreinander einzusetzen und sich logischerweise die Arbeitsplätze und den Reichtum der unbeliebten Juden zurückzuerobern wollte. Es war ein sozialistisches (solidarisches) Ziel - einer für alle, alle für einen - zusammen bedingungslos solidarisch gegen die schädlichen Juden vorzugehen.

Irgendwann wurden die jüdischen Gene angeblich wissenschaftlich als schlecht bezeichnet. Nach dem Juden aus Konzerten und Läden verbannt wurden, kam es irgendwann soweit, dass die Deutschen nicht einmal mehr mit Juden Geschlechtsverkehr haben durften, um offiziell die Gesundheit des deutschen Volkes zu schützen. Alles organisiert durch die nationale sozialistische Arbeiterpartei, welcher durch Hitler angeführt wurde. Alles zum angeblichen sozialen Allgemeinwohl des Volkes.

Die meisten Leute glaubten daran. Denn auch die Medien berichteten nur gutes über diese radikalisierte sozialistische Bewegung. Schliesslich ging es offiziell um den solidarischen Schutz der Bevölkerung.

Man weiss heute, dass sich Leute in der Nähe von Konzentrationslagern oft gefragt hatten, warum so viel Rauch aus dem Kamin kam. Aber man hatte es schlicht nicht für möglich gehalten, dass in den KZ eine Massentötung stattfindet. Denn die gab es gemäss der Presse gar nicht. Man glaubte der Presse, allen voran der "Berliner Morgenpost" - die damals grösste Zeitung Berlins, die es bis heute gibt. Und es wäre ja auch eine ungeheuer abartige Verschwörungstheorie gewesen, zu behaupten, dass in den KZ Massentötungen stattfinden, die es offiziell nicht gab und wozu die Regierung ja bestimmt niemals in der Lage gewesen wäre. Welche Regierung würde denn so etwas grausames machen?! Dass sich diese grausamen, absurden, ketzerischen Verschwörungstheorien bzgl. angeblicher Massentötungen in den KZ sich als grausame Wahrheit entpuppten, wurde erst bekannt, als die dafür verantwortliche Regierung gefallen war.

Vielleicht sollte man heute die regierungskritischen Stimmen auch nicht einfach als Verschwörungstheoretiker abstempeln, sondern dessen Argumente und Behauptungen wenigstens seriös prüfen? Nicht nur vielleicht, sondern es ist unsere Pflicht, die extremen Behauptungen der Regierung zu prüfen und die totalitären Massnahmen nicht einfach blind umzusetzen. Denn bei solchen Grausamkeiten ist das Wegschauen und Ignorieren bekannterweise nicht von Ruhm beflügelt.


Wie entstand also der Holocaust?

Durch eine radikalisierte sozialistische Bewegung, die mit totalitären und ausgrenzenden Methoden um das angebliche Allgemeinwohl des Volkes kompromisslos durchsetzen, auch wenn hierfür viel Leid in Kauf genommen werden musste. Das Kollateral-Leid wurde bagatellisiert. Es zählten nur die angeblichen Erfolge, die es real gar nicht wirklich gab, weil die Juden entegegen der Behauptungen keine gefährlichen Gene besitzen. Die Gefährlichkeit der jüdischen Gene wurde jedoch immer wieder "wissenschaftlich" und "medizinisch" "bewiesen" erklärt durch namhafte gekaufte Wissenschaftler und Mediziner. Damit brachte man die Kritiker zum Schweigen, bzw. stellte die Kritiker als unglaubwürdig hin. Dass alle diese angeblichen  wissenschaftlichen und medizinischen Beweise unhaltbar waren, weiss man heute. Dennnoch hat das Volk dieser "Wissenschaft" vertraut und gutgläubig mitgemacht - alles im solidarischen und sozialen Gedanken.