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Fallzahlen

Jene Zahlen mit der kleinsten Aussagekraft, aber mit dem noch immer grössten Einfluss auf Regierungsentscheide bzgl. Corona-Massnahmen

 Wie Fallzahlen entstehen - unglaublich: Eine ananyme Aussage über zwei unabhängige klassische Fälle, wo ohne zu testen ein positives Ergebnis zugestellt wurde, und wo Geld geboten wurde, um ein Herzversagen als Covid-Totesfall zu deklarieren.

K-TiPP vom 10.3.2021

Was sagen die oft genannten Fallzahlen aus?

Relevant ist, dass bei über 30 Vermehrungszyklen (PCR-Verfahren) gemäss PCR-Experten die falsch-positiv-Rate bei über 90% liegt. Der Covid19-PCR-Test wird mit 35-45 Zyklen angewendet.

Sie sagen aus, wieviele Tests ein offiziell positives Ergebnis lieferten. Das ist alles. Nicht mehr und nicht weniger. Der Test kann auch offiziell positiv ausfallen, ohne dass überhaupt real getestet wurde. Z.B. wenn wenn jemand zum Test angemeldet ist, aber nicht erscheint (z.B. wenn man nach der Anmeldung im Testzentrum nicht eine Stunde warten will, bis man aufgerufen wird), wird der Test entsprechend nicht durchgeführt, aber oft als positives Ergebnis erfasst. Wer täglich positiv getestet wird, gilt zudem jeden Tag erneut als "neu infiziert".

Die Fallzahlen sagen weder aus, wie viele Personen pos. getestet wurden, da eine mehrfach getestete Person auch mehrfach in die Statistik einfliesst, noch wie viele Leute real infiziert sind, da der Test auch sehr viele falsch-pos. Ergebnisse liefert - also auch bei nicht mit SARS-Cov2 infizierten Menschen zum einem grossen Teil positiv Ergebnis ausfällt.

Der generell verwendete PCR-Test "gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers" Zitat Swissmedic. Siehe Kapitel PCR/NAT auf Seite 2 im Merkblatt von Swissmedic.

Auszug Markblatt Swissmedic


Vermehrungszyklen: Die Zyklen sagen aus, wie oft das mit dem Teststäbchen erhaltene Material verdoppelt wird.
25 Zyklen = 25x verdoppelt = 33.5 Millionen-fach mal mehr als das Ursprungsmaterial
35 Zyklen = 343 Milliarden-fache Vermehrung
45 Zyklen = 35 Billionen-fache Vermehrung
--> bei 45 Zyklen erhält man also über 30'000x mehr Material als bei 30 Zyklen. Somit reichen sogar tote DNA- Trümmerteilchen von längst bekämpften Viren (nicht mal Covid19-Viren), damit der Test pos. wird.

Die Fallzahlen sagen jedoch kaum etwas darüber aus, wie viele Leute real infiziert und/oder daran erkrankt sind. Warum nicht?

Wer infiziert ist, ist noch längst nicht krank. Wer infiziert ist, dies aber nicht einmal bemerkt wegen des guten Immunsystems  (also gar nicht erkrankt), wird sich kaum testen lassen und ist auch nicht ansteckend. Alle bisher publizierten angeblichen asymptomatischen Übertragungen konnten widerlegt werden. Entweder waren die Leute nicht asymptomatisch, oder es fand keine Übertragung statt. Da gemäss heutigem Wissensstand die meisten Infizierten gar nicht spürbar oder nur leicht an COVID-19 erkranken, gibt es eine sehr grosse Dunkelziffer.

Die Grösse der Dunkelziffer ist unbekannt (sonst wäre es keine Dunkelziffer), wird aber je nach Quelle in den Industrieländern irgendwo im Bereich zwischen 80-99% geschätzt. Würden die meisten infizierten einen problematischen Krankheitsverlauf durchmachen, gäbe es keine grosse Dunkelziffer. Denn wer einen problematischen Krankheitsverlauf durchmacht, geht sehr wahrscheinlich früher oder später zum Arzt, und wird spätenstens dann getestet, erfasst und gezählt.Zu erwähnen ist zudem, kaum noch eine Differenzial-Diagnostik durchgeführt wird (testen auf andere Krankheiten), sobald Covid-19 diagnostiziert ist. So kommt es zu zahlreichen offiziellen Covid19-Fällen, durch reine Falschdiagnose. Durch eine Falschdiagnose kommt es zu Fehlbehandlungen, was schnell lebensgefährlich werden kann - alles unter der offiziellen Deklaration als Covid-19-Fall.

Findet der Test alle Covid19-Infizierten?

Ja, vermutlich den allergrössten Teil. Es gibt ja auch noch falsch-negative. Nur weil der Test fast alle richtig-positiven findet, heisst das aber noch nichts über dessen Tauglichkeit. Wenn man alle schwangeren Frauen finden will, und alle zweibeinigen Lebewesen die grösser sind als 1.5m als "schwangere Frauen" definiert, hat man fast alle schwangeren Frauen gefunden, auch wenn unter der gefundenen Menge der allergrösste Teil gar nicht schwanger ist, und sich zudem auch noch alle Männer in der gefundenen Gruppe befinden. Die Frage ist also nicht lediglich, ob der Test zuverlässig alle Covid19-Fälle findet, sondern auch wie viel "Beifang" er generiert. Und genau dieser Beifang liegt gemäss aktuellen Wissensstand bei weit über 90%, wenn nicht gar bei über 99%.


Dunkelziffer: Das Eisberg-Problem

Eine Dunkelziffer im Bereich von 80-99% bedeutet, dass der Eisberg 5-100x grösser ist als die vermessene Spitze des Eisberges. Wir wissen also nicht, ob der Eisberg 5x oder 100x grösser ist als die Spitze. Sicher ist ledigich, dass die Dunkelziffer sinkt, je mehr getestet wird.

Der Eisberg wächst real nicht, wenn man ihn tiefer vermisst!

Die Fallzahlen repräsentieren seit Beginn der ersten Tests nur die Spitze des Eisberges jener Menge an Personen, bei welchen der Test aus welchen Gründen auch immer positiv ausfällt. Denn der Test spricht ja nicht nur bei Covid19 an, sondern auch bei vielen anderen Gegenheiten.

Je nach Testmenge wird ein mehr oder weniger grossen Teil der Spitze sichtbar. Jedoch weiss man nie, wie viel Prozent des Eisberges vermessen wird, da man die grösse des Eisberges noch nie kannte. Man weiss lediglich, dass die sichtbare Spitze nur einen sehr kleinen Bruchteil des ganzen Eisberges ausmacht.

Bringt es uns konkrete Vorteile, die Dimensionen des ganzen Eisberges mit grossem, teuren Aufwand zu erfassen, solange der unsichtbare Teil des Eisberges ziemlich ungefährlich ist? Die aymtomatische Übertragung von Covid-19 ist inzwischen widerlegt. Eine Studie mit knapp 10 Mio. Teilnehmern hat keine asymtomatische Übertragung ergeben, und alle bisher publizierten aysmtomatischen Übertragungen habe sich als Falschmeldung erwiesen

Bis Mitte März 2020 gab es noch keine kaum schnelle Tests, um dem Virus auf die Spur zu kommen. Also wurden bis Mitte März auch nur wenige Leute getestet (nur die oberste Spitze des Eisberges), weil schlicht nicht mehr Tests durchgeführt werden konnten.

Seit der Einführung der Schnelltests (wenige Tage vor dem Lockdown) können massiv mehr Tests pro Tag durchgeführt werden. In der Schweiz können seit Mitte März ca. 6'000 Tests/Tag und seit 1. April ca. 10'000 Tests pro Tag durchgeführt werden. Anfänglich (Mitte bis Ende März) gab es offenbar noch Lieferengpässe bei den Testkits.

Durch die Einführung der Schnelltests können also im Vergleich zur ersten Märzhälfte massiv mehr Leute getestet werden, was zu entprechend höheren Fallzahlen führt, ohne dass mehr Leute infiziert sind. Nur weil man neu die Mittel hat, den Eisberg tiefer vermessen, wächst er dadurch nicht.

Niemand weiss, ob der Eisberg 5x oder 100x grösser ist als die vermessene Spitze. Dieser unbekannte Faktor ändert sich stets mit der Motivation der Bevölkerung, sich testen zu lassen.

Seit dem man sich gratis testen lassen kann, sind die Fallzahlen logischerweise auch wieder höher.

Die meisten infizierten haben keine oder nur sehr milde Symptome während das eigene Immunsystem das Virus problemlos bekämpft. Daher meldet sich nur ein kleiner Teil der infizierten Personen, um getestet zu werden.

Selbst wenn sich alle Personen mit auch nur leichten Symptomen testen lassen, steigen zwar die Fallzahlen, was aber keine weiteren Hinweise, über die effektive Grösse des ganzen Eisberges ergibt.

Das Angst-Phänomen: Sobald die Fallzahlen in einer Region stark ansteigen (egal warum), kann davon ausgegangen werden, dass die Bevölkerung dadurch verängstigt wird, und sich deutlich mehr Leute aus reiner Angst testen lassen. Dadurch steigen die Fallzahlen weiter, was noch mehr Leute verängstigt und zum Testen motiviert, usw.
So können die Fallzahlen innert wenigen Tagen/Wochen rasant ansteigen, ohne dass sich die Ausbreitung des Virus real verändert.
Es kommt hierbei also zu einer lokalen Test-Epidemie.

Wichtig zu wissen: Der bis heute angewendete PCR-Test für SARS-Cov2 wurde nie an einem natürlichen Virus-Isolat verifiziert. Alles basiert auf theoretischen Computermodellen. Bis heute hat es kein Labor der Welt geschaft, SARS-Cov2 real nachzuwesen. Es wurde auch nie gepfrüft, ob der Test bei negativen Personen ein negatives Ergebnis liefert, um falsch-positive zu vermeiden.


Die Schweizer Fallzahlen vom März/April zeigen dieses Eisberg-Problem exemplarisch:













Die Beschreibung von nebenan stammt aus der Zeit bevor wir die Kenntnisse hatten, dass der "Drosten-Test", wie er inzwischen genannt wird, so gut wie keine Aussagekraft hat und primär falsch-positive Ergebnisse liefert und auch bei Grippe, Erkältungen und weiteren Gegebenheiten positiv anspricht.
Siehe diesbzgl. die intensiven Recherchen auf corona-ausschuss.de

Siehe obere Grafik (Screenshot vom 6.4.2020):

Phase 1) bis 14.3.:

Phase vor den Massen-Tests. Es konnten aufgrund fehlender technischen und materiellen Mitteln nur relativ wenige Personen getestet werden.

Phase 2) 15.3. - 31.3:

In der Nacht auf den 13. März wurde der PCR-Test vom Pharmakonzern Roche freigegeben (Freigabe durch US-Zulassungsbehörde).
Es dauerte noch ein paar Tag bis diese neuen Tests in der Schweiz flächendeckend eingesetzt wurden. Dass eine solche Umstellung nicht innert einem einzigen Tag erfolgt, ist nachvollziehbar.
Von diesem Moment an stiegen die Zahlen massiv an, bis die Tests in der ganzen Schweiz flächendeckend eingeführt waren. Der reale Höhepunkt der "1. Welle" war bekanntlich bereits vor Mitte März erreicht. Den Anstieg bis ca. 24. März, den man im oberen Diagrammen sieht, ist zeigt nicht den Verlauf der "1. Welle", sondern die Zunahme der Tests.

Phase 3) ab 1.4.:

Aufstockung der PCR-Tests von 6000 auf 10'000 Stk./Tag. Die Tendenz war vor und nach der Aufstockung klar sinkend.


Untere Grafik (Screenshot vom 8.4.2020):

Seit dem 8.4. sehen die Fallzahlen des Zeitraums vor dem 8.4. so aus, wie sie auf der unteren Grafik ersichtlich sind. Die Werte wurden am irgendwann zwischen dem 7.4. und 8.4. umverteilt, was zum unteren Verlauf der Zahlen führt.
Über diese rückwärtige Umverteilung der Fallzahlen hat sich das BAG trotz Nachfrage nicht geäussert. Über die Gründe dieser plötzlichen Umverteilung kann man nur spekulieren.
Fakt ist, seit dieser Umverteilung der Zahlen ist nicht mehr sichtbar, wie sich die Aufstockungen der Tests im März/April 2020 direkt auf die Fallzahlen ausgewirkt hatten, auf dessen Basis bekanntlich der erste Lockdown legitimiert wurde.


Fallzahlen Schweiz im Vergleich zur Testmengen

Während die Anz. wöchtentl. durchgeführte Tests sehr stark zunimmt, steigen die pos. Tests (Fallzahlen) auf relativ tiefem Niveau nur langsam an.

Positivrate der Schweizer Tests

Die Positivrate der Tests ist seit längerem auf tiefem Niveau wieder sinkend.

Die positv-Rate wird nie auf 0% sinken können, weil sie nicht tiefer als die falsch-positiv-Rate sinken kann.

Ausserdem wird die Positivrate künstlich hochgehalten durch die Massentest an den Schulen, wo nur die positiven, nicht aber die negativen Ergebnisse in die Statistik einfliessen.

Kommt hinzu, dass der PCR-Test auch auf andere Corona-Viren ansprechen kann, welche z.B. während der alljährlichen Husten-Saison verbreitet sind. Corona-Viren sind seit Ewigkeiten weit verbreitet bei Mensch und Tier und ein Verursacher der alljährlichen Erkältungswellen.

Hospitalisierungen Schweiz

Es sind nur weniger Fälle hospitalisiert.
Kaum jemand befindet sich auf der Intensiv.

Es ist unbekannt, wie viele dieser wenigen Fälle wegen COVID-19 hospitalisiert sind.

Testet man z.B. 2'000 Personen, die wegen irgendwelchen Krankheiten/Unfälle im Spital liegen, und geht man von 0.5% falsch-positiv-Ergebnissen aus, ergibt dies offiziell 10 hospitalisierte Covid-Fälle, die weder infiziert sind, noch wegen COVID-19 im Spital liegen, aber in die Covid-Statistik einfliessen.


Steigende Fallzahlen aber leere Spitalbetten










Quelle: SRF

Dies Grafik machte seit Donnerstag 27.8. Schlagzeilen.

Begründet wird der Anstieg nicht nur mit der massiv höheren Testrate, sondern auch damit, dass die Jungen die neuen Treiber der "Pandemie" sein sollen, was die Fallzahlen zu bestätigen scheinen. Denn im Frühling sind viel im Verhältnis mehr ältere Leute positiv getestet worden als heute.

Es wurde auch erwähnt, dass im März/April primär jene mit starken Symptomen getestet wurden, und heute auch solche mit nur leichten oder gar keinen Symptomen getestet werden.

Welche Altersgruppe hat denn eher starke Symptome? Die älteren Generationen. Und welche haben viel weniger häufig starke Symptome? Die Jungen. Dass im März/April viel mehr ältere Personen positiv getestet wurden, hängt also damit zusammen, dass Personen mit schwachen Symptomen meistens gar nicht zum Test zugelassen wurden, weil man zu wenig Testskits hatte.

Die Jungen sind also nicht ein neuer Treiber, sondern sie wurden vorher lediglich nicht erfasst.